|
 |
|
Ein erster Blick zur linken Anlagenhälfte. Gut zu sehen der Übergang von der hügeligen Landschaft zur topfebenen Wüstenzone, wo einmal das verschlafene Nest Calmita zu stehen kommt. |
 |
|
|
 |
|
 |
 |
Die rechte Anlagenhälfte. Hier beginnt der Anstieg der Eisenbahnlinie zu den Rocky Mountains. |
|
|
|
 |
|
 |
 |
Das Bachbett ist nun grob aus den Styroporplatten herausgeschnitzt. Wasser wird hier nur nach einem der seltenen Gewitter fliessen. |
|
|
|
 |
|
 |
|
Mit auf Papier kopierten Weichen ist jetzt das Gleisbild provisorisch ausgelegt. Die eine oder andere Korrektur lässt sich so noch mühelos vornehmen. |
|
|
|
 |
|
 |
|
Die Gleisanlagen von Calmita aus der Vogelperspektive: links zweigt das Gleis zum zukünftigen Lokschuppen ab, in der Mitte verläuft die Hauptstrecke zu den Rocky Mountains, und rechts angetönt die vier Abstellgleise. |
|
|
|
 |
|
 |
 |
Die typischen Flat-top-Mountains sind modelliert. Dazwischen der tiefe Einschnitt für das Eisenbahntrasse. Die Brücke über den ausgetrockneten Bachlauf ist in Arbeit. |
|
|
|
 |
|
 |
 |
Das Flexgleis ist provisorisch verlegt und wird zu Testzwecken fleissig befahren... |
|
|
|
 |
|
 |
|
Blick unter die Anlage: der mechanische Weichenstellhebel mit elektrischer Weichenherz-Umpolung. |
|
|
|
 |
|
 |
|
Vier längs gespannte Drähte versorgen die Anlage mit dem benötigten Fahrstrom für die Lokomotiven und dem Strom für die Haus- und Strassenbeleuchtungen. |