
Als erstes wird das Cockpit der North American P-51D «Mustang» zusammengesetzt.

Ich bin ein typischer Küchentischbastler, der mit einfachsten Werkzeugen seine Bausätze zusammensetzt.
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Da mein Modell mit ausgefahrenem Fahrgestell aufgestellt werden soll, kommt der beigelegte Pilot als Ersatzteilspender in die Bastelkiste.

Mein Monogram-Modell der North American P-51D «Mustang» wurde nun mit «German Grey» (TS-4) mittels einer Tamiya-Spraydose lackiert.
[Rollover-Bild]

Logischerweise habe ich es doch noch geschafft, kurz vor Vollendung des Jagdflugzeugs die Antenne hinter der Cockpitkanzel abzubrechen.

Bin so konzentriert am Basteln, dass ich nicht einmal bemerkte wie ich von hinten fotografiert wurde.

Eines der beiden Fahrwerksbleche fehlt im Bausatz, so dass ich es kurzerhand aus Polystyrol nachgebaut habe.

Das fertige Plastikflugzeug von unten. Hinter der Motorabdeckung klafft ein breiter Spalt, wie auch links und rechts des Rumpfs, dort wo die Flügel befestigt sind. Heutige Bausätze sind da schon viel passgenauer konstruiert.